
AUSSTATTUNG
Erstausrüstung für kleine Entdecker
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| Fotos: vtech, baby walz, mattel |
rundum wichtige Angelegenheit für Kinder - und das beginnt schon gleich nach der Geburt. Weil Spielen so bedeutsam ist, kommt es natürlich darauf an, was, womit und wie gespielt wird. Für die ganze Kindheit, insbesondere aber für die ersten Lebensmonate gilt dabei fürs Spielzeug: Weniger ist mehr. Zu viele Spielsachen überfordern ein Kind, es kann sich nicht mehr entscheiden, spielt nicht mehr. Und: Das schönste "Spielzeug" für Babys sind Mutter und Vater. Schmusen, turnen, massieren, Grimassen schneiden, singen, Gedichte aufsagen - das alles fördert das Gehör, den Gleichgewichtssinn, den Tastsinn, soziales Verhalten, Gehirnentwicklung usw. Ein paar Spielsachen braucht ein Kind aber auf jeden Fall.
Für die ersten Lebensmonate: Rassel, eine Spieluhr fürs Gehör, ein Mobile über dem Bett zum Schauen, Stoffball, weiche Stoffbilderbücher, Kuscheltier oder Püppchen (alles waschbar!), weiche Bausteine zum Tasten und Greifen. Am besten sind alle Öberflächen verschieden, das fördert den Tastsinn. Im zweiten Lebensjahr sollten noch Nachziehtiere, Schiebespielsachen, einfache Autos, z.B. aus Holz, ein Badewannenentchen, einfache Stapel. und Stecksysteme, Werfpüppchen und ein kleiner Ball dazukommen. Da Babys die meisten Sinneszellen in den Lippen und im Mund haben, erforschen sie alles zuerst damit. Deshalb müssen Babyspielsachen giftfrei sein. Die Farben dürfen sich durch den Speichel nicht ablösen, und Stoffspielzeug muss waschbar sein.



