
Schutz vor Sonne
Babys Haut ist viel dünner als die eines Erwachsenen. Außerdem funktionieren im Babyalter wichtige Eigenschutzfunktionen (z.B. Bräune durch Pigmentierung, die ja eine Schutzreaktion der Haut ist) noch nicht. Deshalb sollten Eltern darauf achten, dass ein Kind in seinem ersten Lebensjahr möglichst gar keiner direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt ist., sondern immer ein schattiges Plätzchen angeboten bekommt. Das gilt erst recht, wenn die Kleinen mobil werden und auf Krabbeltour gehen.
Schutz vor Gefahren im Garten
Kinder, die im eigenen Garten auf Entdeckunsreise gehen können, haben es gut. Allerdings lauern hier ebenfalls Gefahren. So sollte man beim Bepflanzen darauf achten, dass die Kleinen nicht durch giftige Blumensorten gefährdet werden können.
Ein Teich ist ein natürliches und artenreiches kleines Garten-Biotop, das unbedingt gesichert werden muss, damit neugierige kleine Entdecker darin nicht ertrinken können. Sobald die Kleinen auf einer Decke im Gras liegen oder durch den Garten krabbeln, sollte man auch ein besonderes Auge auf Zecken haben.
Schutz vor Grill-Verletzungen
Grillen gehört zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen im Sommer. Das Vergnügen kasnn für kleine Kinder jedoch schnell zur Katastrophe werden, wenn man Brandbeschleuniger wie Soiritus oder Benzin verwendet. Sien können gefährliche Verpuffungen und Rückzündungen und eine riesige Feuerwand auslösen, deren Flammen bis zu zehn Meter um sich greifen können - mit verhängnisvollen Folgen für alle, die sich in ihrer Reichweite befinden.
Auf die Gefahren des Grillens für Kinder weist die Paulinchen-Initiative für brandverletzte Kinder e.V. immer wieder eindringlich hin. Sie empfiehlt außerdem, den Grill kippsicher und im Windschatten aufzustellen, den Grill niemals unbeaufsichtigt lassen und Kinder nicht in der Nähe des Grills spielen oder herumtoben lassen - Sicherheitsabstand mindestens zwei bis drei Meter!


