05.02.2012

Aktuelle Ausgabe

BABY POST 01.12
Ab Februar bei Ihrem Apotheker und Kinderarzt erhältlich

------ Anzeige ------

 

DAS 1. LEBENSJAHR
Hunger nach Zärtlichkeit

 Tipps für eine liebevolle Beziehung

Suchen Sie den Blick- und Körperkontakt. Berühren, küssen und streicheln Sie den Säugling so oft wie möglich. So sorgen Sie dafür, dass er sich vertrauensvoll entspannt.

Singen oder sprechen Sie regelmäßig mit Ihrem Baby. Natürlich versteht es nicht, was Sie sagen, aber die schon aus dem Mutterleib vertraute Stimme beruhigt.

Sorgen Sie für Ruhemomente. Babys machen eine rasante Entwicklung durch. Manchmal sind sie durch die vielen Eindrücke überfordert. Ziehen Sie sich regelmäßig mit dem Baby zurück, damit es zur Ruhe kommt und Kraft für neue Entdeckungen tanken kann.

Schaffen Sie Rituale. Sie vermitteln dem Baby Sicherheit und Geborgenheit.
Das gilt besonders abends. Tipp: erst das Baby im Arm halten und ihm ein Gute-Nacht-Lied singen, dann in sein Bettchen legen, noch bei ihm sitzen bleiben, während die Spieluhr läuft, anschließend liebevoll zudecken, einen Gute-Nacht-Kuss geben und aus dem Raum gehen.

Bleiben Sie geduldig. Ihr Kind kann sich in seinen ersten Lebensmonaten nur durch Schreien mitteilen. Demnach hat es Ihnen immer etwas zu sagen, wenn es weint: entweder hat es Hunger, die Windel ist nass, es fühlt sich unwohl oder sogar krank, hat Langeweile. Auch wenn es Situationen gibt, in denen Ihnen der Schreigrund nicht klar ist, reagieren Sie dabei geduldig, schenken Ihrem Baby Audmerksamkeit und trösten es durch Zuneigung und Körperkontakt.