
SCHWANGERSCHAFT
Wenn der Klapperstorch nicht kommen will
Wenn der Klapperstorch nicht kommen will Etwa jedes siebte Paar in Deutschland ist ungewollt kinderlos. Eine belastende Situation für die Betroffenen, die sich häufig nichts sehnlicher wünschen als ein eigenes Kind. Als Ursachen kommen verschiedene Störungen in Betracht, die sowohl beim Mann als auch bei der Frau liegen können. Entweder handelt es sich um angeborene oder um im Laufe des Lebens eingestellte Störungen, die eine Schwangerschaft verhindern. Bei Frauen sind dies häufig körperliche Ursachen, auf die eine krankhafte Veränderung zurückzuführen ist. "Das können beispielsweise oft auch unbemerkt verlaufende Entzündungen sein, die die Eileiter verkleben und den Transport von Spermien und Eizellen
Weiterhin zählen angeborene Fehlbildungen der Gebärmutter oder Myome (gutartige Geschwulste der Gebärmutterwand) zu den Ursachen, da sie die Einnistung eines Embryos behindern können. Darüber hinaus verhindern hormonell bedingte Störungen der Eizellreifung eine Schwangerschaft", erklärt Dr. Elmar Breitbach, Arzt für Freunheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin an der Deutschen Klinik Bad Münder.
Weiterhin zählen angeborene Fehlbildungen der Gebärmutter oder Myome (gutartige Geschwulste der Gebärmutterwand) zu den Ursachen, da sie die Einnistung eines Embryos behindern können. Darüber hinaus verhindern hormonell bedingte Störungen der Eizellreifung eine Schwangerschaft", erklärt Dr. Elmar Breitbach, Arzt für Freunheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin an der Deutschen Klinik Bad Münder.
In seltenen Fällen kann es bei den Frauen auch zu immunologischen Abwehrprozessen gegen Spermien oder die eigenen Eizellen kommen. Bei den Männern zählen angeborene Fehlentwicklungen des Hodens, Hodenhochstand, eine Mumps-Infektion in der Kindheit sowie Ejakulations- und Hormonstörungen zu den Ursachen für einen unerfüllten Kinderwunsch. "Des weiteren spielt auch die Lebensführung eine große Rolle, Alkohol, Nikotin, Drogen oder auch Übergewicht können die Fruchtbarkeit nachhaltig beeinflussen", sagt Dr. Elmar Breitbach


